Ein Jahr nichts passiert?

Tatsächlich, bis auf den Umstand, dass Mensch sich mit dem zuverlässigen Think City unauffällig, leise und umweltverträglich im Stadtverkehr bewegt, ist nichts passiert.
Die Stadt setzt immer noch auf 2stündige 24h geltende Ladezeitbegrenzung an den Ladesäulen im öffentlichen Raum. Eine großartige Zunahme von Elektrofahrzeugen hier in der Stadt ist auch nicht zu bemerken.
Neulich saß ich in einer kleinen Runde, um über das Ladeinfrastrukturkonzept in Bremen zu reden. Außer mir waren noch fünf weitere Lokalpolitiker beteiligt, ein Teilnehmer aus der Straßenverkehrsbehörde, zwei Teilnehmer aus der Straßenbauverwaltung und ein Teilnehmer vom lokalen Energieanbieter. Alle haben gemein, daß sie in ihrer Funktion mit der E-Mobilität in der Stadt beschäftigt sind. Es zeigte sich, daß es, mich ausgeschlossen, noch eine Gemeinsamkeit gab, keiner hat je ein E-Fahrzeug im Alltagsbetrieb gefahren. Nicht unerwähnt sollte sein, daß keine Nutzungsstatistiken vorgelegt werden konnten. Diese geballte Kompetenz also gibt die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der E-Mobilität in Bremen vor.
Die Stadt setzt immer noch auf 2stündige 24h geltende Ladezeitbegrenzung an den Ladesäulen im öffentlichen Raum. Eine großartige Zunahme von Elektrofahrzeugen hier in der Stadt ist auch nicht zu bemerken.

 

Da sind und bleiben wir auch auf längere Zeit mit unserem E-Mobil echte Exoten.

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